Spielpläne für Tennisturniere – mit Terminwünschen und ohne Zettelchaos

Der Turnierplaner erstellt vollständige Spielpläne in Sekunden. Terminwünsche einzelner Teilnehmender werden automatisch eingeplant, und wenn jemand kurzfristig absagt, ist der Plan in einer Minute angepasst.

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Zwei Dinge machen die Turnierplanung aufwendig

Einen Spielplan aufzustellen ist überschaubar, solange nichts dazwischenkommt. Mühsam wird es an zwei Stellen – und genau dafür ist dieses Werkzeug gebaut.

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Terminwünsche

Eine Teilnehmerin muss früher weg, einer kann erst später anreisen, ein Dritter spielt in zwei Konkurrenzen. Jeder Wunsch verschiebt den ganzen Plan, und von Hand fängt man nach dem dritten Wunsch wieder von vorne an.

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Absagen am Turniertag

Eine halbe Stunde vor Beginn sagt jemand ab. Alle Partien dieser Person fallen aus, die Gegner stehen ohne Spiel da – und der ausgedruckte Plan stimmt nicht mehr.

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Faire Pausen

Niemand soll zweimal direkt hintereinander spielen oder zwei Stunden herumsitzen. Bei mehreren Konkurrenzen auf wenigen Plätzen ist das von Hand kaum noch sauber hinzubekommen.

So funktioniert es

  1. Konkurrenzen eingeben Bezeichnung und Teilnehmerzahl je Konkurrenz, dazu Runden, Plätze, Startzeit und Spieldauer. Mehrere Konkurrenzen parallel sind kein Problem.
  2. Terminwünsche hinterlegen Pro Teilnehmerin oder Teilnehmer lässt sich festlegen, in welcher Runde gespielt werden soll – auch mehrere Wünsche gleichzeitig. Der Planer versucht, alle zu erfüllen, und zeigt am Ende, wie viele davon geklappt haben.
  3. Plan erstellen lassen Das Programm sucht die Variante mit der besten Pausenverteilung und prüft vorher, ob die Konfiguration überhaupt aufgeht. Passt etwas nicht, sagt es, wie viele Runden oder Plätze fehlen.
  4. Bei Bedarf von Hand nachbessern Partien lassen sich per Ziehen verschieben. Dabei wird jede Regel geprüft: niemand spielt doppelt in einer Runde, die Pausen bleiben gültig, kein Platz wird überbucht.
  5. Absagen einarbeiten Eine Person herausnehmen, und die betroffenen Partien werden markiert. Zwei freie Gegner lassen sich mit einem Zug zu einem Ersatzspiel zusammenführen. Ändert sich die Lage wieder, ist alles rückgängig zu machen.
  6. Ausdrucken oder weitergeben Der fertige Plan geht als PDF in den Aushang oder als Excel-Datei an die Turnierleitung. Zwischenstände lassen sich speichern und später weiterbearbeiten.

Was der Planer berücksichtigt

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Pausen zwischen den Einsätzen

Angestrebt wird eine Pause von einer bis zwei Runden. Längere Pausen werden nur eingeplant, wenn es rechnerisch nicht anders geht – und dann deutlich ausgewiesen.

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Mehrere Konkurrenzen

Herren, Damen, Jugend und Senioren laufen parallel auf denselben Plätzen. Partien derselben Konkurrenz werden nach Möglichkeit zusammengelegt, damit der Aushang übersichtlich bleibt.

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Machbarkeitsprüfung

Schon bei der Eingabe wird gerechnet, ob Runden und Plätze für die Teilnehmerzahl reichen. Ein unvollständiger Plan wird nie stillschweigend ausgegeben.

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Änderungen bis zuletzt

Verschieben, tauschen, zwischenparken: Der Plan bleibt bis zum Anpfiff bearbeitbar, ohne dass er neu berechnet werden muss.

Für wen das gedacht ist

Für alle, die ein Tennisturnier organisieren: Turnierleitungen in Vereinen, Sportwarte, Jugendwarte und alle, die ein Tagesturnier oder einen Vereinsabend auf die Beine stellen. Vorkenntnisse braucht es keine – wer den Modus kennt, kommt mit dem Planer zurecht.

Derzeit unterstützt der Planer das Spiralsystem. Weitere Turnierformen sind in Arbeit.

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